Zum 37. Mal fand am vergangenen Wochenende der Berlin-Marathon statt. Auf 42,195 km liefen insgesamt 40.945 Menschen durch die Hauptstadt. Der Schnellste war der Kenianer Patrick Makau mit 2:05:08 Stunden. Im Gegensatz zu ihm konnte wer langsamer lief auch gleichzeitig noch die vielen Sehenswürdigkeiten, die die Strecke säumen, genießen. Neben dem Ziel- und Endpunkt Unterden Linden waren darunter z.B. der neue Hauptbahnhof, der Alexanderplatz oder die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche.